Über die Fußball WM der Menschen mit Behinderung haben wir ja schon berichtet (Endlich Nationaltrainer). Heute lesen wir in der SZ, dass Australien gegen die Niederlande mit 2:50 Toren verlor. Das Team, das in Rückstand gerät, verliert fast immer, weil die Spieler mit der drohenden Niederlage nicht klarkommen; soweit die Taschenpsychologie, aber 2:50 Tore in 90 Minuten - wie geht das?
Auf der ofiziellen WM-Seite findet sich nicht mal der aktuelle Spielplan geschweige den eine Tabelle. Und auch die Öffentlich-Rechtlichen sind nicht up to date, wo doch sonst immer das Motto gilt: “Alle Spiele, alle Tore”.
Wie ernst nehmen die Organisatoren die WM? Geschäftsführer Ralf Kuckuck äußert sich in der SZ recht kryptisch auf die Frage, was die Betroffenen von der WM haben und ob der Umgang mit der Behinderung in dieser Form nicht am Thema vorbeiginge? Der Umgang sei keineswegs falsch und was bliebe, sei, “dass es eine Zugangserleichterung zum Thema gibt. Wir wollen jetzt nachhaken und sagen da müssen wir neue Modelle machen.”
Was zum Kuckuck will der Mann damit sagen? Plant er schon die ultimative Schadensklassen-WM: Zweibeinig, Einbeinig, Keinbeinig?
P.S. Weltmeister wurde Saudi-Arabien

























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