| "Je mehr wir sehen, desto mehr müssen wir hinzudenken können" |
| Weltfriedenstag |
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Das erste Mal
ist Wolfsburg Spitzenreiter und es lag bloß am Partner. Dieses erste Mal trübte, denn auch gleich mein Gemüt, da es mich mit Grauen an das nächste erste Mal denken ließ: Die erste Meisterschaft. Leverkusen wie immer, der ewige Zweite (1. Emersonsche Theorem, siehe Saison 2002/2003) und auf Platz drei folgen die Schwaben.
Alles was Deutschland voran bringt auf den Plätzen: Auto - Pillen - Auto und ab vor die Wand.
Hosen runter - Arschgeweihe!
selbige staken inflationär häufig aus den abgewichsten Buchsen von Doppel-X-Trägern.
Wie ist wohl deren Verbreitung untern Fußballern? - Bitte nächste Woche, die Leibchen anlassen und Hosen runter - was ein Lobinger kann, könnt ihr doch schon lange, oder?
"Ich spiel fair"
"Mein größter Wunsch ist Frieden auf der Welt. Wir sind immer noch am Beginn der Evolution. Wir sind den Tieren immer noch sehr ähnlich. Der einzige Unterschied ist, dass Gott uns die Stimme gab" - so die geweichten Wünsche des heiligen Franz, die vergangene Woche zumindest ein Echo in der Presse hatten.
Kaum beachtet hingegen der Weltfriedenstag der Vereinten Nationen, dem die FIFA mit dem ungleich wichtigeren Welt-Fairplaytag ein wenig Glanz verlieh. Da aus der Pressemeldung nicht hervorging welcher Tag des Wochenendes gemeint war, der 18. oder der 19. September 2004, fielen Frieden und Fairplay ins Wasser. Dabei hatte sich DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder bereits einen Satz parat gelegt: "Fairplay ist für unseren Sport und seine Akteure grundlegend" und auch Liga-Präsident Werner Hackmann. rapportierte: "Wir müssen das Fairness-Gebot hochhalten und seine Gültigkeit für alle zukünftigen Generationen sichern."  Beckenbauer auf der Geburtstags-Gala 2005
"Burn baby burn"
An Beckenbauer sieht man auf erschütternde Weise, was Solarien über dem Bett anrichten. Da plant das ZDF, die den Mann mit fünf Millionen als Kommentator alimentiert, für das kommende Jahr eine große Gala zum 60-sten und will bereits am 10. September feiern, um den Einsturz der Doppeltürme von Manhattan nicht mit dem Kaiser in Verbindung zu bringen oder geht es den Programmplaner mehr darum, die spektakulären Einstürze wieder und wieder zeigen? Zuzutrauen ist es ihnen, wir können immer weniger vor ihnen sicher sein.
Das erste Mal - zum zweiten
Magath hat für die Bayern bereits den ersten Titel geholt "Brillenträger des Jahres". Er wird damit zum Nachfolger von Daniel Küblböck. Und wer folgt ihm nach?
Dona Mara, 19.9.2004
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mailto: headquarter@football-crazy.de
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| Ergebnisse |
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Rostock - Wolfsburg 1:2
Dortmund - B. München 2:2
K'lautern - Hamburg 2:1
Bielefeld - Mainz 1:1
Bremen - Hannover 3:0
Leverkusen - Nürnberg 2:2
Schalke - M'gladbach 3:2
Freiburg - Bochum 1:1
Hertha BSC - Stuttgart 0:0
 Rückendeckung |
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Kontrollverlust |
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Nach dem Champions League Spiel gegen Tel Aviv brachte Hoeneß, unter beinahe Mitleid erregender Mühsaal, folgende epochemachende Analyse zustande:
"Mir fehlt im Moment ein bisschen die Kreativität, das Element der Spielfreude und des Spaßes".
Meinte er sich womöglich Höchstselbst? Es war erschütternd, wie der Mann im Stile eines Schwerstalkoholikers, beim Sprechen gerade so Fasson hielt. Dabei aber, so schien´s, am Rande totaler Amnesie entlang rodelte. Nach dem Motto, "Du bist nicht betrunken, solange du auf den Boden liegen kannst ohne dich festzuhalten." (Dean Martin).
Schon klar, der Manager hat starke Angst und braucht da wohl Narkose. Denn, geht die Sache schief mit Magath, dann ist auch er in größter Not. Gleichwohl, Instinkt genug hat der Wurstboss, um zu spüren, dass es grad mächtig schräg läuft.
Ein weiteres Indiz für Verzweiflung und Alkohol bedingtem Kontrollverlust, ist das unverhältnismäßige Ungestüm, mit der er den sichtlich befremdeten Trainer besprang, nachdem in Dortmund der Ausgleich gefallen war.
Die Presse-Schlagzeile "Hoeneß gibt Magath Rückendeckung" bekommt da eine ganz unerwartete Bedeutung. Übrigens gab es die gleiche Zeile vor ein paar Wochen noch mit Hitzfeld anstelle von Magath.
Schließendlich ist die ein wenig zu oft und wild vorgebrachte Unterstellung von der Wende, die dieses überglückliche 2.2 der Bayern eingeleitet habe, eine weitere Gebärde schwindender Souveränität.
Da wünschen wir ein fröhliches Oktoberfest…
EZE, 19.9.2004
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