... beschrieb der anglofone HSV - Goalie Martin Peek'in'agon den Zustand seines Teams, indem er bei ran von seinen Mates forderte, dass sie endlich "Eier zeigen" müssten. Aber vielleicht sollten sich die HSV'er einfach nur ein wenig mehr um die Bälle im Spiel kümmern.
Dass die Spieler der Münchner Löwen keine Eier haben, stellte neulich schon deren Präsident Wildmoser fest. Damit waren sie ihrem gestrigen Gegner Lautern jedoch völlig ebenbürtig, denn diesen mangelt es nicht nur daran, sondern auch an Punkten.
Aber es menschelt bei den Pfälzern: So bekam der kickende Sportsmanager Sforza Samstag spielfrei, um sich am Busen seiner Frau mal richtig ausweinen zu können.
Was ist mit dem Dings?
Der rhetorisch begabte Ex - Coach der Lauterer übrigens soll sich nach brandheissen Informations von football-crazy aus sicherer Quelle mittlerweile in Verhandlungen mit Neverkusen befinden, weil man bei Bayer zur Ansicht gelangt ist, dass unter dem trainierenden Barkkeeper Toppi die Kommunikation auf dem Platz nicht mehr stimmt.
Die Gegner lassen Bayer mittlerweile absichtlich früh in Führung gehen, weil man dann deadsure gewinnt. Vergleichbar mit den Bayern, die heute (fast) alle Stoiber gewählt haben, to get endlich rid of him.
Der rheinische Vizechampion jedenfalls zeigte z. B. in der Person von Schneider, der aus 3 Metern unbedrängt den Werder-Torwart anschoss, warum jetzt kommt, was kommen musste. Aber vielleicht hat die Mannschaft auch nur einen Abend to much in Toppi's Sportsbar in Rivenich verbracht. Und next year gibt's endlich wieder das kölnische Stadtduell, entweder in Liga 1 oder 2.
Die Eier am rechten Fleck
Erwähnenswert noch die Niederlage der Wölfe, wobei sich der Tiger nicht eierlos (struuuunz!), sondern ganz konservativ zahnlos zeigte. 
Aber vielleicht suckte ihm Claudia die Eier ja auch so wund, dass er nicht mehr richtig laufen konnte.
Koller schoss in Rostock völlig subversiv das Nichttor des Jahres, indem er seinen Rechtsschuss mit Links over the bar lenkte.
The most boring Mannschaft der Liga gewann 3:1.
P. S.: Wir danken dem Schalker J. W. Möllemann für die Verhinderung von Kanzler Stoiber.