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| Tanz den Holzhacker |
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Wie man die Bayernbabes schafft, zeigten ausgerechnet die Filigrankicker aus der Reklameabteilung der Pillen AG: lädt man die Ballerinas zum Holzhacken ein, ist es um sie geschehen. Sie vergessen ihr Können am Ball, hacken mit und verlieren -logisch- prompt den Wettbewerb.
Solange die Bazipuppen dann, von ahnungslosen Medienknechten gefragt, warum sie denn kämpferisch nicht haben mithalten können, uneinsichtig zurückkeifen, man habe kloppermäßig durchaus überzeugt, solange wird man mit dem Holzhackertrick den Ballerinas noch so manchen Punkt abknöpfen können.
Auf die Frage, warum ausgerechnet die "spielstärksten Bayern aller Zeiten" sich auf ein Geholze eingelassen und nicht ihr technisches Vermögen ins Spiel gebracht haben, kommt so ein Reportersimpel natürlich nicht.
Männersport Fußball sei ein Männersport, so Kahn zu seinem "Mordversuch". Wenn dem Verhaltensgestörten der nächste Golfball an die Rübe tickt, sollte man ihn daran erinnern. Und: Kratzen, beißen, kneifen, treten und an den Haaren ziehen kann natürlich nur ein richtiger Mann wie Oliver Kahn.
Egon Zewe, 29. 9. 2002
Diabolus ursinus
Tasmanischer Beutelteufel - Bayerns Kahn
Fußballfans unterstellen Oliver Kahns gern eine enge Verwandtschaft mit anderen Primaten, dabei sind die meisten Fans diesen Primaten weit näher als Oliver Kahn es je sein könnte. Folgt man Alfred Brehms Klassifizierung, so ist Kahn zweifelsfrei der Gattung Beutelteufel zuzuordnen, lesen sie selbst: "Der bärenartige Raubbeutler (Diabolus ursinus) oder, wie die Ansiedler ihn nennen: der eingeborene Teufel. Diesen bedeutungsvollen Namen erhielt das Thier wegen seiner unglaublichen Wildheit und Unzähmbarkeit, und man behauptet, daß ihm mit dieser Bezeichnung gar nicht zuviel geschehen wäre.

Alle Beobachter sind einstimmig, daß man sich kaum ein ungemüthlicheres, tolleres, unsinnigeres und wüthenderes Geschöpf denken, könne als diesen Teufel untern den Beutelthieren, dessen schlechte Laune und Ärger niemals endet und dessen Zorn bei der geringsten Gelegenheit in hellen Flammen auflodert. (...) Der Beutelteufel schläft entweder in dem dunkelsten Winkel seines Käfigs oder fletscht sein furchtbares Gebiß und beißt rasend um sich, sobald er glaubt, den sich ihm Nähernden Etwas versetzen zu können: in diesen Zornausbrüchen gibt er die einzige geistige Thätigkeit kund, deren er fähig zu sein scheint. (...) Ohne die geringste Ursache stürzt er zuweilen gegen die Stangen seines Käfigs und haut mit den Tatzen um sich; als wolle er den sich Nähernden auf der Stelle zerreißen.

Seine Zornausbrüche sind zuweilen geradezu unbegreiflich, weil sie auch bei der besten Pflege oder gegen die wohlwollendesten und unschuldigsten Thiere erfolgen. Eine Stumpfheit und Dummheit ohne Gleichen gibt sich in dem ganzen Thiere zu erkennen. (...)"
Prof. Dr. Grimick |
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mailto: headquarter@football-crazy.de
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| Ergebnisse |
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Cottbus - Wolfsburg 0:1
1860 - Hertha BSC 1:0
Hamburg - Stuttgart 3:2
Bielefeld - Schalke 2:1
Rostock - Hannover 1:2
Leverkusen - FC Bayern 2:1
Dortmund - M'gladbach 1:0
Nürnberg - K'lautern 1:0
Bochum - Bremen 1:4

Erotischster Spieler Bremens?
Werder sucht einen Nachfolger für Babysmile Bode als erotischsten Spieler, ob Kopffüßler Ailton Chancen hat, den von Prinz und Hitradio Bremen angeleierten Contest zu gewinnen, darf bezweifelt werden, schließlich ist da noch Softie Verlaat. Dem würde ich allerdings die Auszeichnung nur äußerst ungern überbringen zumal als Brillenträger...
Ailton steuerte immerhin 2 Törchen zum 1 zu 4 in Bochum bei und damit zum überaschenden Tabellenplatz zwei der Stadt der Pisa-Könige, aufgeweckt von einem Frantacken, der diesmal nicht mal mitkicken durfte.
Egon Zewe

Gagga Kahn
... denkt sich das gemeine Fussballguckvieh und damit basieller Brötchengeber der intellektuell zumeist höchst limitierten Kicker angesichts der zärtlichen Tätschelei des besten Fussballers der Welt am behäuteten Biounterrichtsskelett Brdaric, der bei der Würgerei auch noch Todesängste auszustehen hatte. Was aber nichts macht, weil er eben als Rippengestell sowieso schon in fast jeder Schule steht. Genug geschwurbelt, Klartext: Der Keeper von beispielsweise Burghausen wäre umstandslos vom Platz geflogen und mindestens 4 Wochen gesperrt worden. Doch immerhin ist der von der zerklüfteten Medienlandschaft zu everybodies WM-Darling gehypte Torwart der langweiligsten Mannschaft der Republik damit endlich wieder in sein altes Riesenarschlochmuster zurückgegekehrt, einschließlich Rosette. Aber vielleicht hatte Frau Kahn die Schnauze auch nur voll vom Passivsex 2 Stunden vorm Spiel. Nebenbei, das tretende Schneiderlein hätte auch vom Platz geschickt gehört, obwohl es sich nur um den Fuss von Zonenjens Jeremies handelte. Der Krug geht solange...
Alles nebensächlich, denn verantwortlich für die blöde Treterei war nur Krug, Hellmut, Helmut mit 2 L. Mein nächstes Kind heisst Dunkelangst. Der Krankenkassenangestellte fand sich cool danach, rechtfertigte in Opportunistenmanier alles. Aber was kann man von einem Krankenkassenmenschen auch anderes erwarten, finanzieren wir doch mit unseren Beiträgen 80% des Apparates und nur 20 % unserer Krankheiten. OK, war Stammtisch, gegen Stammzellen.
Die anderen Spiele waren Bundesliga, Alltag. 60 gewann durch ein Volleyball-Tor von CarlHeinz Schroth. (Für Alte). Und von Strunz hörte man, dass ihr Effe so gut tut, struuhuuuuuunz. Ist Effe jetzt eigentlich auch fickender Pole, wie der boxende Tiger?
Al-WTC glaubte dran, 29. 9. 2
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