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| Königsblau |
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Fährt Osram Heynckes schon mit Blaulicht. Oder ist es nur der Farbe des neuen Vereins wegen. Nach der ersten Saisonniederlage und bei 2 Punkten Abstand zu Spitze lieferten die zwei Ober-Bayern, Hitzfeld und Rummenigge, beachtliche Gedankengänge: "Die totale Einstellung hat gefehlt" göbbelte der Bayern Coach nach der Niederlage gegen die Propagandaabteilung von Volks Wagen und wurde von ewigen Vize-Führer mit der brillanten Beobachtung "Irgendwie waren wir an allen Gegentoren beteiligt" analytisch gar noch übertrumpft.
Seltsam, dass ein Hauptbeteiligter Ihro Lufthoheit O. Kahn nichts zu melden hatte…vielleicht kommt er ja bald mit der Weltenformel rüber.
Egon Zewe, 14. 9. 3
 Warum nicht Happe? |
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Diese Frage muss sich Friedel Funkel angesichts seiner Auswechslung in Hälfte 1 - Cichon für Ebbers - wohl nicht ernsthaft stellen lassen, denn diese Abwehr spielende Bahnschranke dürfte kaum noch eine Alternative sein, jedoch hätte Funkel sich diese Aktion auch vor Beginn überlegen können. Für alle Beteiligten wäre das besser gewesen: Mit Cichon wäre man am Anfang vermutlich nicht gleich so unter Druck geraten, Ebbers hätte sich nicht so aufregen müssen und Funkel selbst hätte bei einem Rückstand in der Schlussphase noch einen richtigen Stürmer einwechseln können. Ansonsten nervt dieser Verein irgendwie, Ruhe bewahrend kassiert man eine dämliche Niederlage nach der anderen, obwohl man bei den Löwen durchaus hätte 6-7 : 1 hätte verlieren können, letztendlich aber eigentlich das Remis hätte sichern können, nichtsdestotrotz war diese Niederlage noch die klarste der Bisherigen. Trotzdem nervt dieses ewige Ruhe bewahren, 4 - 6 Punkte hätte man schon mehr haben können, außerdem wirft diese Ruhe schwerwiegende Probleme für die Kommentierung auf. Es scheint so, als wollte man beim FC unter allen Umständen, beinahe schon zwanghaft, vermeiden, irgendwie mit sog. Kölscher Lebensart oder "Jeföhl" in Verbindung gebracht zu werden. Das ist Verrat! Und das liegt eindeutig an den Verantwortlichen: Allen voran der managende Beamte Rettig, der im trainierenden Funkel sein congeniales Alter Ego gefunden zu haben scheint, oder ist es umgekehrt? Zudem brach neulich wieder Funkels offensichtlich chronische Krankheit durch, als er das Pokallos kommentierte. Jammernd über wieder kein Heimspiel und kleine Einnahme bezeichnete er die 4-klassigen Amateure des VfL Wolfsburg sogar auch sportlich als schwierige Aufgabe, soll er doch froh sein, dass man mit dem angemessenen Selbstvertrauen, selbst mit Happe, das 1/8-Finale zu 99 % erreichen wird. Vielleicht gibts da auch ein Heimspiel.
Al Aaf, 14. 9. 3
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mailto: headquarter@football-crazy.de
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| Ergebnisse |
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Wolfsburg - B. München 3:2
Hertha BSC - Hannover 2:3
Rostock - Bochum 0:2
Leverkusen - Hamburg 1:0
1860 - Köln 2:1
Dortmund - Bremen 2:1
Schalke - Stuttgart 0:0
K'lautern - Freiburg 2:2
M'gladbach - Frankfurt 0:2
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| Welche Farbe hättens den gern? |
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Rudi Cerne aus Herne war von den Moderatoren des Aktuellen Sportstudios
bislang noch der Erträglichste, aber in der Sendung vom 13. September hat er sich zur Gürtellinie seiner Kollegen heraufgearbeitet.
Cerne stellte seinen Gast Otto Addo persönliche Fragen. Nicht wie bei den Moderatoren sonst üblich, schrubbte er entlang der Peingrenze und ließ Feingefühl und Verstand vermissen, er ging noch einen Schritt weiter.
Auf die Frage, mit wem er gerne mal einen Abend verbrächte, Verona Feldbusch, Nadja Auermann, Katia Riemann? beschied im Otto Addo, mit keiner.
Ungläubig, das keine dieser deutschländischen Toppomeranzen den Geschmack des Gastes trafen, harkte Cerne nach. Nur mal so, Abends, nettes Essen, Reden, nichts weiter.
Wieder: Keine. Wenn er ausgehe, dann am liebsten mit seiner Freundin. So weit so Pein.
Zweite Frage: Wenn er sich seine Hautfarbe aussuchen könnte, wäre er dann lieber Schwarz oder Weiß? - Otto Addo blieb cool, so wie es ist, sei es gut, verdient hat Cerne die Antwort nicht. Rudi, frag das doch bitte im nächsten Sportstudio mal Michael Schumacher. Michael Steinbrecher wird dann sicher deine Socken fressen und Du, zurück zu deinen Kufen!
Dona Mara, 14. 9. 3
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